Romane

bp052.jpgEs ist schon eine kleine Ewigkeit her, daß die Butler Parker Kriminalromane von Günter Dönges im Zauberkreis-Verlag erschienen sind.

Angefangen hat aber alles Anfang der 50er Jahre mit einigen Titeln bei den Verlagen Andra, Hallberg, Rekord und Saba unter dem Pseudonym Glenn Larring (teilweise auch unter John D. Acton). Diese Romane erschienen als gebundene Leihbücher. Bei Bastei folgten später 29 Bastei Kriminal-Romane unter dem Pseudonym Glenn Larring und Dan Cillingh (überwiegend Wiederauflagen der Leihbuchromane, aber mit anderem Titel).

Bei Zauberkreis ging es erst Ende der 50er Jahre los und zwar als Teil der Silber Kriminal-Reihe. Verschiedene Autoren schrieben hier und Günter Dönges (als John D. Acton) konnte seine Butler-Parker-Stories zu einer eigenen Serie ausbauen. Der Silber-Krimi war bald nur eine der vielen Romanreihen bei Zauberkreis und so geschah es, daß man eines Tages Butler Parker als eigene Titelreihe ganz neu herausbrachte. Als SK sind auch die Basteiromane erneut erschienen, i.d.R. wieder mit abweichendem Titel.

Nachdem fast alle alten Silber-Titel neu aufgelegt waren, ging es weiter mit dem „Erstdruck (später wurde diese Reihe umgetauft in Erstauflage)“ neuer Geschichten. In einer dritten Auflage wurde schließlich die ersten Krimis erneut dem Publikum bzw. der nächsten Generation von Lesern vorgestellt. Später erschienen einige der „Erstausgaben“ dann auch noch als „Auslese“ und viele der jüngeren Hefte findet man zudem in unzähligen „Sammel- und Werbebänden“. Ende der 80er Jahre erschienen dann sogar noch 4 „Taschenbücher“. 3 Romane in der Taschenbuchreihe sind zuvor nie als Heft erschienen!

Hier der Versuch einer Chronologie der diversen Butler Parker Romane:

1.) Hallberg-Verlag: Chicago Roman (Glenn Larring) ab 1953 – 6 Titel bekannt *

2a.) Andra-Verlag: -ohne Serientitel- (Glenn Larring) nach 1953 – 3 Titel bekannt *

2b.) Rekord-Verlag: -ohne Serientitel- (John D. Acton) nach 1953 – 3 Titel bekannt *

2c.) Saba-Verlag: -ohne Serientitel- (Glenn Larring) nach 1953 – 2 Titel bekannt *

3.) Bastei-Verlag: Bastei Kriminal-Roman (Glenn Larring & Dan Cillingh) ab 1957 – 29 Hefte (Nr. 214 … 421)

4.) Zauberkreis-Verlag: Silber-Krimi (John D. Acton) ab ca. 1960 – 132 Hefte (Nr. 402 … 972)

5.) Zauberkreis-Verlag: Z Exklusiv / Silber-Krimi Exklusiv (John D. Acton) ab 1965 – 5 Hefte (Nr. 8,12,33,113,135)

6.) Zauberkreis-Verlag: Parker-Krimi = Neuauflage (John D. Acton) ab 1969 – 61 Hefte (Nr. 1-61)

7.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = Neuauflage/2.Auflage (John D. Acton & Günter Dönges) ca. 1969 – 1985 (Nr. 62-ca. 236)

8.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = Erstdruck/Erstauflage (G. Dönges ab Heft 285 auch Co-Autoren) 1972-1992 (Nr. 119-589) **

9.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = 3. Auflage/Auslese (G. Dönges) 1983-1989 (Nr. 1-72 und Auslese ab 73)

10a.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = Sammelband (G. Dönges) (Umfang nicht bekannt)

10b.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = Werbeband (G. Dönges und Co-Autoren) (Umfang nicht bekannt)

10c.) Van Ditmar-Verlag: Butler Parker  – Lizenzausgabe in niederländischer Sprache (John Perkins) (Umfang nicht bekannt)

11.) Zauberkreis-Verlag: Butler Parker = Taschenbuch (G. Dönges) 80er Jahre – 4 Bücher (Nr. 42-45 ***)

12.) Kelter-Verlag: Butler Parker Sammelband (G. Dönges und Co-Autoren) (Umfang nicht bekannt)

13.) Quint-Verlag: Krimi Romane int. Spitzenautoren (Sammelband ****) – Butler Parker (G. Dönges und Co-Autoren) (Umfang nicht bekannt)

14.) Kelter-Verlag: Butler Parker = Neuauflage der früher in Sammelbänden herausgegebenen Titel (die Namen der Titel wurden allerdings abgeändert) ab 2015 – auch als eBook herausgebracht

* = gem. Werner G. Schmidtke hat G. Dönges nur 4 der Geschichten geschrieben, die weiteren stammen von Günters Bruder Helmut (auch der/die Titel im Iltis-Verlag)

** = Zauberkreis wurde 1985 übernommen von der Verlagsunion Pabel/Moewig

*** = Taschenbuch 42 ist eine Neuauflage des Romanheftes 235, die anderen 3 TB’s enthalten neue Geschichten

**** = Sammelbandausgabe auch mit Romantiteln anderer Pabel-Hefte (z.B. Kommmissar X)

Unter dem Pseudonym Glenn Larring erschienen auch die beiden Silber-Kriminal-Romane 205 (Gift aus der Tube) und 215 (Scharf auf Diamanten). Wahrscheinlich handelt es sich hier um die zwei Romane von Günter Dönges Bruder Helmut und es sind Neuauflagen der bei Hallberg erschienen Leihbücher aus der Chicago-Roman-Reihe. Der Held dieser Ausgaben ist der Rechtsanwalt Dick Barney aus Chicago. Ob nicht Günter Dönges diesen Charakter mittels Zugabe eines Butlers später einfach weiterentwickelt hat? Günter Dönges schrieb zu dieser Zeit übrgens unter dem Pseudonym Rolf van Kessel etliche Silber Krimis.

Die Reihenfolge der Ausgaben im Zauberkreis-Verlag kann man nur als chaotisch bezeichnen: nicht alle als Silber-Krimi erschienen Titel sind auch später als Parker-Krimi mit neuer Heftnummer erschienen. Die anderen wurden dann anfangs in einer scheinbar willkürlichen Reihenfolge neu herausgebracht. Die Zauberkreis Exklusiv-Titel waren eine eigene Reihe und im Prinzip frühe Ausgaben von Taschenbüchern (wenn auch im Heftformat) und beinhalteten manchmal zwei Romane.

Um die Romanreihe noch erfolgreicher und wohl auch profitabler zu machen, wurde ab Titel 285 die Erscheinungsfrequenz erhöht. Hierzu wurde eine Reihe weiterer Autoren verpflichtet. Warum wurde die Reihe nach Titel 589 so plötzlich eingestellt? Zauberkreis wurde nach der Übernahme durch Pabel/Moewig 1985 nur noch als Abteilung geführt. Nach dem Unfalltod des zuständigen Redakteurs 1986 wurden dann fast alle ehemaligen Zauberkreis-Serien eingestellt. Gewiß war hierfür auch die fehlende Rentabilität vieler der Romanreihen verantwortlich. Ob Butler Parker für den Verlag ein finanzieller Erfolg war wissen wir nicht, wahrscheinlich aber nicht, sonst wäre die Reihe wohl fortgesetzt worden.

Quint Bücher hat wohl umfangreiche Restbestände von Pabel-Krimis aufgekauft und eigene Sammelbände damit vertrieben. Vor wenigen Jahren wurden vom Kelter Verlag die ersten Butler Parker Abenteuer erneut als Sammelbände mit je 3 Romanen herausgebracht. Hierbei verwendete man ganz neue Titelbilder (nur auf dem Außenumschlag), denn scheinbar wurde nur die Rechte am Text erworben. Für den Sammler gibt es somit genügend Möglichkeiten, die vielen Parker-Abenteuer zu sammeln, wobei die frühen Ausgaben bereits sehr rar sind und entsprechend viel Geld kosten.

Hier noch eine kurze Leseprobe aus einem sehr frühen Heft (Bastei 284 von 1956) – Butler Parker wird energisch

Die Tür zu Jane Raltons Zimmerflucht stand weit auf.

Vor dem Eingang drängten sich einige Leutchen herum. Mike Rander erschien gerade und verschaffte sich Platz. Als er Butler Parker sah, winkte er ihn zu sich heran. Gemeinsam betraten sie den Raum, in dem sich bereits der alte Plonders und die beiden angeblichen Privatdetektive befanden.

Miss Ralton saß in einem Sessel. Sie schluchzte und tupfte sich die Tränen mit einem Spitzentaschentuch aus den Augenwinkeln.

Was ist passiert? fragte Mike Rander und sah die junge Frau an.

Oh, mein Gott“, sagte sie stockend,

es war jemand in meinem Zimmer. Ich habe ihn deutlich atmen gehört . . . Ich starb fast vor Angst. Und dann wurde dieses Messer aufs Bett geschleudert . . . Stellen Sie sich vor, es wäre zehn Zentimeter höher geworfen worden . . Ich wäre unfehlbar getroffen worden.“

Donnerwetter!“ sagte der alte Plondses und wendet sich den beiden Privatdetektiven zu.

Wie konnte das geschehen . . .? Ich hatte doch ausdrücklich verlangt, daß das Zimmer von Miss Ralton besonders scharf bewacht wird.“

Ich stand draußen auf dem Korridor“, behauptete der zweite Privatdetektiv.

Ich habe nichts gesehen und nichts gehört . . . Miss Ralton muß sich getäuscht haben!“

Auf keinen Fall“, sagte die junge Frau mit etwas schriller Stimme, in der noch die Aufregung schwang.

Sehen Sie sich doch das Messer an . . . Habe ich mich da auch geirrt?“ Mike Rander hatte den Dolch inzwischen hochgehoben. Er hatte dazu selbstverständlich vorsichtig sein Taschentuch benutzt, um möglichst wenige Fingerspuren zu zerstören oder zu verwischen.

Kennen Sie das Messer?“ fragte er, sich an Plonders wendend.

Natürlich . . .“

Haben Sie irgendeine Waffensammlung im Schloß?“

Das gerade nicht, aber dieses Zeug hängt in Mengen in den einzelnen Zimmern herum . . . Zur Dekoration, verstehen Sie . . .!“

Sie können nicht sagen, aus welchem Zimmer diese Waffe stammt?“

So aus dem Handgelenk heraus natürlich nicht . . .!“

Sollten wir nicht alle Zimmer danach absuchen, ob irgendwo eine Waffe fehlt?“ schlug Butler Parker vor.

Das werde ich sogar selbst in die Hand nehmen“, sagte der alte Plonders energisch.

Kommen Sie . . .!“

Er hatte sich an seine beiden Privatdetektive gewendet und verließ mit ihnen das Zimmer. Weder Mike Rander noch Butler Parker hielten es für notwendig, den drei Männern zu folgen.

Hatten Sie die Tür von innen verschlossen?“ fragte Mike Rander Jane Ralton.

Das weiß ich sogar ganz sicher“, erwiderte die Braut Plonders,

James … ich meine, Mister Plonders hatte mich sogar darum gebeten, weil er gewissen Ärger hat . . . Sie verstehen mich, ja?“

Nun, es wird niemals so heiß gegessen, wie es gekocht worden ist“, antwortete Mike Rander.

Darf ich mich mal in Ihren Räumen etwas umsehen?“

Aber selbstverständlich“, sagte Jane Ralton,

ich habe direkt Angst, daß sich der Kerl in irgendeinem Wandschrank versteckt hält.“

Mike Rander machte sich an die Arbeit. Butler Parker hingegen war zur Tür zurückgegangen und bat die übrigen Gäste und das Personal, doch wieder auf ihre Zimmer zu gehen. Als er das geschafft hatte, blieb er höflich an der Tür stehen und dachte an verschiedene Dinge, die er erst vor ganz kurzer Zeit gesehen und gehört hatte. Immerhin war Don Plonders bei dieser jungen Frau gewesen. Und das zu einer recht ungewöhnichen Zeit. Butler Parker hütete sich selbstverständlich vor voreiligen Schlüssen, aber er hielt es für richtig, sich intensiver um Don Plonders und um Jane Ralton zu kümmern.

Miss Ralton, Sie können sich wieder beruhigt hinlegen“, sagte Mike Randers, als er seine Überprüfung des Zimmers beendet hatte, „ich habe nichts feststellen können . . .!“

Ich denke, ich werde ein Schlafpulver nehmen müssen“, sagte die junge Frau und massierte sich die wohl schmerzenden Schläfen. Sie nickte Mike Rander dankbar zu, dann verließen Parker und sein Chef das Zimmer.

Gehen wir hinunter in die Halle‘, sagte Mike.

Ich bin gespannt, ob man herausbekommen hat, wo der Dolde fehlt.“

Butler Parker wollte gerade Rander von seinen Beobachtungen berichten, als der Anwalt laut gerufen wurde.

Man scheint was entdeckt zu haben“, sagte Mike Rander. Sie beeilten sich, in die Halle zu gelangen. Dort stand Plonders neben dem Kamin. Links und rechts von ihm hatten sich die beiden Leibwächter aufgebaut.

Oberst Landing, der ein halbgefülltes Glas in der Hand hielt, saß auf der Kante eines schweren Sessels. Das Ehepaar Trelby stand sichtlich betreten hinter einer Couch. Don Plonders rauchte eine Zigarette und gab sich recht gelangweilt. Walter Clinders, der Privatsekretär Plonders, nestelte nervös an seinem Schlafrock herum. Die Sekretärin Plonders, Alice Formers, weinte und fuhr sich immer wieder über die Stirn.

„Sie haben herausgefunden, wo der Dolch fehlt?“ erkundigte sich Mike Rander.

Und ob wir das herausgefunden haben“, sagte James Plonders. „Fragen Sie doch Miss Formers mal danach . . .l“

Ich . . . weiß nicht, wie der Dolch aus meinem Zimmer verschwunden ist“, erwiderte das schüchterne, junge Mädchen. „Ich habe Ihnen schon gesagt, Mister Ponders, daß man mich von irgendeiner Seite aus verdächtigen will. . . Welchen Grund sollte ich haben, ein Messer auf Miss Ralton zu werfen? Man will mir etwas in die Schuhe schieben!“

Den Eindruck habe ich allerdings auch“, mischte sich der Sekretär von Plonders, Walter Clinders, in die Unterhaltung ein.

Miss Formers hat doch überhaupt kein Motiv . . Man wollte ihr wohl einen sehr geschmacklosen Streich spielen.“

Walter Clinders, ein hagerer Mann von vielleicht dreißig Jahren, der eine dicke Brille trug, schob sich an Alice heran und hätte um ein Haar seinen Arm schützend um ihre Schulter gelegt.

Was meinen Sie dazu, Mister Randers?“ fragte James Plonders.

Clinders dürfte durchaus recht haben“, erwiderte Mike Rander ruhig.

„Na gut“, sagte Plonders, sich zur Ruhe zwingend,

reden wir nicht mehr davon. Da wir aber alle hier versammelt sind, möchte ich die Gelegenheit nicht versäumen, deutlich zu werden. Diejenigen, die es angeht, werden mich schon verstehen . . .! Selbstverständlich werde ich heiraten und mich durch nichts davon abbringen lassen . . . Ich habe meinen beiden Privatdetektiven Feuererlaubnis gegeben . . . Wer nachts durch die Gänge spaziert, muß also damit rechnen, daß er angeschossen wird . . . Wem das nicht paßt, der kann seine Koffer packen und gehen . . Haben wir uns verstanden . . .?“ .

„Das lasse ich nicht auf mir sitzen“, beschwerte sich Arthur Trelby. „Du hast es schließlich nicht mit Verbrechern zu tun . . . Aber bitte, wenn du meinst, dann werden Jenny und ich eben gehen . . . Wir wurden von dir eingeladen, aber wir wissen auch, wann wir zu gehen haben, besonders nach diesen Verdächtigungen.“

Wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich an“, erwiderte James Plonders sehr anzüglich.

„Erspare mir eine Gegenantwort“, sagte Trelby kühl.

Gerade du müßtest wissen, daß ich dir gegenüber intimer loyal war.“

„Du bist dabei allerdings auch nie schlecht gefahren“, erwiderte James Plonders fast höhnisch.

Wer will noch abreisen? Ich halte jetzt keinen mehr auf!“

Mister Plonders . . . ich möchte ebenfalls gehen“, sagte Alice Formers schüchtern.

Ich habe . . . Angst . . .!“

Mister Plonders, überlegen wir uns alle den Fall bis morgen“, schlug Mike Rander vor.

Nichts im Zorn, wie man so treffend sagt . . . Aber im Grunde bin auch ich dafür, daß wir die Spannungen dadurch lösen, daß alle abreisen . . . Dadurch kann auch keiner in einen unberechtigten Verdacht geraten. Ich denke, Sie haben Ihren Spaß bisher gehabt . . . Jetzt ist es genug des grausamen Spiels . . . Verwandte sind auch Menschen.“

Na schön . . . überlegen wir uns das bis morgen“, stimmte James Plonders dem jungen Anwalt zu. „Sie haben recht, man soll keinen Bogen überspannen . . . Gute Nacht . . .!“bp_kelter3.jpg

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4 Antworten to “Romane”

  1. Ralf Benfer Says:

    Bei meinem Streifzug durch’s www fiel mir heute erst die Umgestaltung deiner Webseite auf – wirklich gut gelungen! Da lüfte ich die Melone gerne… 😉
    Was vielleicht interssant für deine Seite wäre (ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast): es wird neue Butler Parker Romane geben!!!!
    Schau mal hier:

    http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=serie&serieid=53

    Gruß
    Ralf Benfer

  2. Frank Says:

    Es ist so traurig. Ich hatte alle Parkerhefte von 001-480 und bei einem Umzug hatte ich diese in drei große Kisten gepackt, und der Nachbar hat diese dann einfach weggeworfen. Ich bin sowas von erschüttert. Ich habe diese jede Woche am Dienstag von meinem Zeitschriftenladen geholt. Und das Jahr für Jahr!

  3. Frank Says:

    Ich hatte noch die Hefte, welche ja nur mit dem Anwalt Mike Randers waren. Und danach die etwas mehr erfrischendnen mit Lady Agatha Simpson, die doch einigen Wirbel in das ganze gebracht hat (speziell mit dem aus humanitären Gründen leicht eingepackten Bügeleisen und dem stahlverstärktem Fächer, mit welchem sie immer wieder mal liebevoll den Gaunern auf die Schulter klopfte!). Ich habe die Hefte gefressen ohne Ende und immer schon wieder mit Sehnsucht auf das neue gewartet. Ich habe sie außerdem immer und immer wieder gelesen. Jetzt habe ich noch einige hier bei mir, aber leider ist die große Sammlung wie ich erwähnt habe, einfach bei einem Umzug verloren gegangen. Es schmerzt mich so sehr!!!

    Danke an den Betreiber dieser Webseite, daß er mich zumindest mal wieder in diese humorvolle Welt zurück gebracht hat! Die Webseite ist Klasse!

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